Wer den Satz kennt “Wer nicht gesehen wird, wird auch nicht erinnert”, weiß genau, wie viel eine stabile Kommunikation ausmacht! Für dein Business ist sie unerlässlich, um den Kunden treu zu halten und mit dem Unternehmen verbunden. Diese Kommunikation stärkt die emotionale Bindung zum Unternehmen und erhöht die Rückkehrquote bei Einkäufen. Wenn du wissen möchtest, wie du eine gute Kommunikation mit dem Kunden pflegen kannst, lies weiter.
Wo soll die Kommunikation anfangen?
Dein Hauptkommunikationsmittel sollte dort sein, wo der Kunde ist – ganz einfach. Wenn die meisten deiner Kunden WhatsApp nutzen, sollte dort sein. Wenn die meisten deiner Kunden Instagram oder TikTok verwenden, musst du auf diesen sozialen Plattformen präsent sein. Die aktuellen Plattformen sind meist diese, aber es ist wichtig, das Alter und die Zielgruppe zu berücksichtigen.
Öffentliche Orte wie Restaurants oder Bars erfordern besondere Investitionen in Instagram oder Plattformen, die den Austausch zwischen Kunden erlauben. Exklusive oder private Orte wie Fachgeschäfte oder einige Hotels können es sinnvoller machen, via WhatsApp oder E-Mail verbunden zu bleiben, da diese auch privater sind.
Denke jedoch daran, dass die Auswahl der richtigen sozialen Plattform dich nicht daran hindern sollte, auf anderen Kanälen zu kommunizieren. Je mehr du präsent bist, desto besser. Zudem kannst du filtern und analysieren, welches Kundenprofil über die jeweilige Plattform kommt.
Grundlagen für jede Plattform
- WhatsApp: Wenn du eine engere Bindung zu deinem Kunden suchst und dein Geschäft eine personalisierte Kommunikation erfordert, ist diese Plattform die beste Wahl, weil der Kunde den Großteil seiner Zeit dort verbringt.
- E-Mail: Eine sporadische Kommunikationsform für relevante Infos und Geschäfte, die keinen großen Einsatz erfordern. Diese Art der Kontaktaufnahme verlangt auch vom Profi mehr Aufmerksamkeit beim Schreiben und bei der Nutzung von Überzeugungsmechanismen.
- Instagram, Facebook, TikTok u.a.: Diese Plattformen befinden sich in einem mittleren Intimitätsgrad, der nicht so viel Vorbereitung wie bei E-Mails erfordert und öffentlich zugänglicher ist als WhatsApp. Sie dienen dazu, den Kunden zu begeistern und das Vertrauen in das Produkt/die Dienstleistung zu steigern.
- Persönlich: Die persönliche Kommunikation muss vorsichtig eingesetzt werden, um nicht aufdringlich zu wirken und eine Intimität aufzubauen, die noch nicht besteht. Daher ist es sinnvoll, in visuelle Infos wie Banner zu investieren, damit der Kunde sich nach Wunsch nähert.